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	<title>Frederik Martin</title>
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	<description>A passion for triathlon</description>
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		<title>Sieg bei der Premiere vom Köln Cross Triathlon</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 20:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Triathlon in Deutschland im Januar!!! Wo gibt´s denn sowas. Seit diesem Jahr in Köln. Will Power Races hat ein neues Rennformat ins Leben gerufen und es hat richtig Spaß gemacht. Ursprünglich war ich für den Duathlon gemeldet, da ich bei den Temperaturen nicht wirklich heiß darauf war halb nass durch den Schnee zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Triathlon in Deutschland im Januar!!! Wo gibt´s denn sowas. Seit diesem Jahr in Köln. Will Power Races hat ein neues Rennformat ins Leben gerufen und es hat richtig Spaß gemacht. Ursprünglich war ich für den Duathlon gemeldet, da ich bei den Temperaturen nicht wirklich heiß darauf war halb nass durch den Schnee zu hämmern. Doch der Veranstalter sah es genauso und so wurde <span id="more-566"></span>nach dem Schwimmen ein kurze Pause gemacht und der Wettkampf als Jagdrennen wieder gestartet. Eigentlich bin ich auch mit nicht so hohen Erwartungen an den Start gegangen, da ich im Januar kaum richtig trainieren konnte. Zusätzlich waren die äußeren Bedingungen nicht ganz ohne. Eisige Sulze beim Radfahren und ebenfalls eine komplett vom Schnee bedeckte Laufstrecke durch den schönen Kölner Stadtwald. Aber das war ja für alle Beteiligten gleich. Im Vorfeld war die Wahrscheinlichkeit bereits hoch, dass zu einem Zweikampf zwischen dem Triathlonrofi Christian Nitschke vom Team TBB und mir hinauslaufen würde.</p>
<p>Die Distanzen waren 700m Schwimmen plus Ausstieg und Lauf über die Zeitmatte, 19k Mountainbike und 10k Lauf. Mein Plan war beim Schwimmen einen möglichst großen Vorsprung rauszuholen, da ich mir eigentlich ziemlich sicher war, auf dem Rad und beim Lauf der Schwächere zu sein. Ich bin das Schwimmen trotzdem relativ kontrolliert angegangen, da mir aktuell noch der letzte Punch fehlt. Trotzdem war ich zu Beginn etwas irritiert, dass ich Christian nicht von meinen Füßen bekommen habe. Am Ende gabs einen kleinen Vorsprung von lediglich 9 Sekunden. Das hatte ich so nicht geplant.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause ging es dann direkt weiter. Ich startete als Erster auf meinem Bulls Mountainbike und war fest davon überzeugt schon bald in Gesellschaft zu sein. Nach 200m Asphalt ging es direkt in den Schnee und auch direkt &#8220;in&#8221; den Schnee. Da hat es mir direkt den Sattel verschoben und ich musste nochmal vom Rad um alles wieder schnell zu richten. Das fing ja gut an. Aber da war ich nicht der Einzigste. Im Gegensatz zu Christian war das dann aber auch mein einzigster Sturz und erstaunlicherweise konnte ich von Runde zu Runde meinen Vorsprung vergrößern. Am Ende hatte ich 2´ auf den Zweitplatzierten.</p>
<p>Der abschließende Lauf war wirklich hart. Ich war schon gaz schön müde und kam zu Beginn nicht wirklich in Tritt. Das sah bei meinem Verfolger komplett anders aus. Entsprechend habe ich die ganze Zeit geknautscht was ging. Erst zu Beginn der vierten und letzten Runde konnte ich mir sicher sein, dass ich das Ding gewinnen werde.</p>
<p>Und so war es dann auch. Trotz des widrigen Wetters hat es wirklich sehr viel Spaß gemacht!!! Ein super Format, was man jedem nur empfehlen kann.</p>
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		<title>Mit einer Bestzeit in die neue Saison</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 14:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst einmal wünsche ich allen noch ein frohes neues Jahr und viel Erfolg und Gesundheit für 2013!!! Auch noch vielen Dank an alle meine Sponsoren, die es mir wieder einmal ermöglicht haben, mir den Sport mit dem entsprechenden Aufwand zu betreiben. VIELEN DANK!!!! Und das Jahr 2012 konnte ich mit einer weiteren Bestzeit beenden. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal wünsche ich allen noch ein frohes neues Jahr und viel Erfolg und Gesundheit für 2013!!! Auch noch vielen Dank an alle meine Sponsoren, die es mir wieder einmal ermöglicht haben, mir den Sport mit dem entsprechenden Aufwand zu betreiben.</p>
<p>VIELEN DANK!!!!</p>
<p>Und das Jahr 2012 konnte ich mit einer weiteren Bestzeit beenden. Nach meinem Marathon im Oktober habe ich wirklich mal etwas länger Pause gemacht und den Körper richtig regenerieren lassen. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich nichts gemacht habe, aber keine Intensitäten und auch mal andere Sachen ausprobiert. Seit Mitte November <span id="more-561"></span>trainiere ich jetzt erstmals in einer Laufgruppe mit, wo mir fast als schwächstes Glied die entsprechenden Reize verpasst werden <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber es funktioniert. Bereits nach gut sechs Wochen konnte ich beim traditionellen Start beim 15k Silvesterlauf von Werl nach Soest meine persönliche Bestzeit wieder einmal toppen. Fairerweise muss man dazu erwähnen, dass die Bedingungen ideal waren, aber Platzierung und die Abstände zu den anderen Athleten zeigen trotzdem eine Steigerung. Von Rund 4.000 Startern belegte ich den 10. Platz in 51min 56sec. Eine Verbesserung um fast 90sec.</p>
<p>Das macht natürlich Mut und Hoffnung mich weiter zu verbessern und freue mich schon auf die kommende Saison.</p>
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		<title>Versöhnlicher Saisonabschluss beim Rhein-Energie Köln Marathon</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[5 Wochen nach meinem etwas unglücklichem Rennen beim Cologne226, habe ich nun doch noch einen zufriedenstellenden Saisonabschluss hinbekommen. Nachdem ich mich eigentlich schon in meinem Off-Season-Modus befand, kam mir zwei Wochen nach dem Cologne226 noch einmal der Gedanke, vielleicht mal wieder einen reinen Marathon zu laufen, da ich bereits wieder gut erholt und hoch motiviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5 Wochen nach meinem etwas unglücklichem Rennen beim Cologne226, habe ich nun doch noch einen zufriedenstellenden Saisonabschluss hinbekommen. Nachdem ich mich eigentlich schon in meinem Off-Season-Modus befand, kam mir zwei Wochen nach dem Cologne226 noch einmal der Gedanke, vielleicht mal wieder einen reinen Marathon zu laufen, da ich bereits wieder gut erholt und hoch motiviert war. Der letzt reine Marathon war schon mehr als 8 Jahre her und meine Marathon Bestzeit stand mit 2:58h beim Ironman in Klagenfurt. Als sich dann noch mein Trainer und Trainingspartner Sebastian Zeller ebenfalls dazu entschlossen hatte beim Köln Marathon sein Saisonfinale zu feiern, haben wir uns dann noch einmal 2 Wochen intensiv auf den Wettkampf vorbereitet.</p>
<p>Obwohl ich ja jemand bin <span id="more-555"></span>der gerne viel trainert und in den letzten Jahren immer ein bis zwei Marathons im Rahmen der Langdistanz absolviert hat, war das Training doch eine enorme Umstellung. Vom Zeitaufwand muss ich sagen, hatte ich fast jeden Abend ein schlechtes Gewissen, wenn man nur 1,5-2h am Tag trainiert hat. Die Umfänge zum Wochenende passten aber. In den 2 Wochen bin ich dann noch einmal rund 245km gelaufen, aber halt schneller als gewohnt. Und genau dieses ungewohnte Tempo hat mich wirklich etwas verunsichert, was meine angestrebte Zielzeit anging. Das hatte diesmal wirklich nichts mit Understatement zu tun, sondern einfach nur am Respekt und der Unerfahrenheit. Mein Ziel lag somit bei 2:45h, was einen Schnitt von ca. 3:55 bedeutete.</p>
<p>Und dann war es mal wieder so weit. Ich hatte mir wirklich fest vorgenommen zu Beginn nicht zu überpacen, um nicht den 2. Horromarathon innerhalb von 5 Wochen zu erleben. Dann viel bei fast perfekten Bedingungen und einer tollen Atmosphere der Startschuss und die ganzen Vorsätze waren bereits nach 2k über den Haufen geworfen. Obwohl ich mich gebremst habe, ging es die erstem Kilometer mit einem 3:43 Schnitt los. Es wird wohl keinen wundern, wenn ich sage, dass es sich locker angefühlt hat <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Nachteil an Köln ist aber definitiv, dass man in diesen Bereichen sehr einsam unterwegs ist, mal abgesehen von den zahlreichen Zuschauern. Mit Ausnahme von Km 13 bis 21 war ich das komplette Rennen als Zugpferd für diverse Frauen eingespannt oder komplett alleine unterwegs. 1oKm wurden mit 37:28 und der Halbmarathon mit 1:18:37 passiert. Ab der 22k Marke wurde es dann auch ernst. Obwohl der Schritt nicht mehr ganz so locker war, passte das Tempo. Ich denke, hier kommen die Vorteile eines Triathleten speziell Langdistanzlers zur Geltung, wenn viel über die Kraft kompensiert werden kann. Bei KM 35 war ich mir dann so langsam sicher, dass ich die 2:40 doch unterbieten könnte, da alles den Umständen entsprechend gut lief.</p>
<p>ABER, es kam natürlich wieder mal alles anders. Eine kleine Senke bei 37,5k hat gereicht, um mir übelste Krämpfe in die Beine zu jagen. Zum Glück gingen die letzten Kilometer direkt durch die Innenstadt an vielen Freunden und Bekannten vorbei, so dass der ganz große Einbruch ausblieb. Aber die Sub 2:40 waren futsch, womit ich aber (fast) problemlos klar komme. Am Ende stand ein 30. Platz in 2:41:08. Mit einer optimalen Renneinteilung wären in Köln die 2:39 drin gewesen, aber mehr definitiv auch nicht. Auf Grund der Vorbereitung bin ich aber wirklich zufrieden und kann jetzt mit einem psoitiven Gefühl in den Winter gehen.</p>
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		<title>6. Platz beim CTW226</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 18:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So, es war mal wieder lange ruhig auf meiner HP. Wie ihr ja bereits trotzdem gelesen habt, fing meine Saison etwas holperig an, kam aber immer besser in Schwung. Sprich auch in der Saison 2012 habe ich es geschafft mich weiter zu entwickeln und nicht zu stagnieren. Einem großem Dank gilt dabei u. a. meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, es war mal wieder lange ruhig auf meiner HP. Wie ihr ja bereits trotzdem gelesen habt, fing meine Saison etwas holperig an, kam aber immer besser in Schwung. Sprich auch in der Saison 2012 habe ich es geschafft mich weiter zu entwickeln und nicht zu stagnieren. Einem großem Dank gilt dabei u. a. meinem neuen Trainer Sebastian Zeller. Er hat es geschafft mich mal aus meinem Trott und Winterschlaf zu holen und neue Reize zu setzen, die mir sehr gut getan haben!!!</p>
<p>Am Wochenende <span id="more-549"></span>war mein großes Saisonhighlight und zugleich Saisonfinale bei der Kölner Langdistanz. Obwohl ich eher als Tiefstapler zu bezeichnen bin war ich selten so heiß auf einen Rennen, wie auf dieses. Ich fühlte mich auf den Tag 100%ig vorbereitet und richtig richtig fit. Wer schon einmal eine Langdistanz bestritten hat weiß, dass das nicht immer so ist <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Um 7 Uhr ging es bei Sonnenaufgang und 10°C los. 1,9k die Kölner Regatterbahn hoch und wieder zurück. Das Schwimmen war relativ locker. Auf dem Rückweg habe ich mich aus meiner 3-köpfigen Gruppe etwas abgesetzt und stieg nach 54min als zweiter aus dem Profifeld aus dem Wasser und auf mein Rad. Führender war zu dem Zeitpunkt der Tscheche Tomas Mika, der diese auch bis zum Lauf knapp verteidigen sollte.</p>
<p>Das Wetter war wieder einmal super. Auch wenn die erste Stunde noch etwas frisch war und es etwas Wind gab, waren die Bedingungen nahezu perfekt. Die ersten 60k war ich dann schön alleine unterwegs, bevor mich die 3-köpfige Gruppe mit Christian Nitschke, Till Schramm und Carsten Nooregaard einholte. Da habe ich mich dann auch brav mit einsortiert und zu viert ging es weiter in permanenter Begleitung der Marshalls. Ich empfand das Tempo wirklich nicht als sehr hoch und wenn ab und zu Nitschke mal aus der Führung ging, war es noch deutlich lockerer. Bei Km 150 ist es dann leider passiert. Aus dem Nichts ein Pfiff und eine Zeitstrafe für mich. Warum? Ich kann es wirklich nicht beantworten. Selbst mit etwas Abstand kann ich nicht sagen, was ich anders als auf den vorherigen 90 gemeinsamen Km gemacht habe. Auch wenn ich mir immer wieder eingeredet habe, dass noch alles drin ist, wusste ich, dass mir dieser unfähige Marshall den Tag versaut hatte!!! Und zu der Aussage stehe ich. Ich habe im Vorfeld nicht eine Verwarnung erhalten, im Gegensatz zu anderen Mitstreitern, die angeblich drei Mal verwarnt worden sind und mehr nach hinten als nach vorne geschaut haben. Ich muss mich da wirklich immer noch zusammenreißen, um meinen Mac gerade nicht vor die Wand zu hämmern.</p>
<p>Als dann auch noch Nooregaard von dem gleichen Marshall aus dem Nichts eine Zeitstrafe bekommen hat (ich konnte mir die Aktion von hinten anschauen und es war eine weitere &#8220;angekündigte&#8221; ungerechtfertigte Strafe), war mir alles klar, was das für ein Typ war. Um das leidige Thema jetzt zu beenden: SHAME ON YOU, MISTER!!!! BAD JOB!!!!</p>
<p>Nach einer Radzeit von 4:42 ging es dann vom Rad direkt in die Penalty Box. Minuten die zu Stunden wurden. Trotzdem wollte ich alles mir mögliche tun, um noch in die Top3 zu kommen. Das bedeutete für mich hohes Risiko beim Lauf, da die drei Führenden erfahrungsgemäß nicht die langsamsten auf der Marathonstrecke waren. Als ich dann endlich los durfte, zeigte meine Garmin permanent einen Schnitt von 3:50-55 an, so dass ich auf 7k bereits fast 2 min aufgeholt hatte. Naja, aber dann kam es natürlich so wie es kommen musste. Bei Km 14 wurde es schon härter bevor ich bei Km 21 richtig hochgegangen bin. Ich hatte übelste Krämpfe und musste immer wieder Gehpausen einlegen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich dann doch noch das Ziel erreicht habe. Da hat sich der Heimvorteil wirklich bezahlt gemacht. Nach 9:08 ging es dann als 6. über die Ziellinie.</p>
<p>Auch wenn ich meinen persönlichen Ziele nicht erreichen konnte war es doch nach 2 jähriger Abstinenz wieder ein riesen Erlebnis eine Langdistanz vor der heimischen Kulisse zu bestreiten. Vielen Dank auch noch an den Veranstalter Uwe Jeschke, Helfer,&#8230; die das alles ermöglichen. So langsam dreht sich meine Wut auch in eine Trotzreaktion und Fakt ist, dass ich mit dem Rennen noch eine Rechnung auf habe.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen Triathleten erstmal eine angenehme Off-Season, bevor es schon bald wieder rund geht.</p>
<p>POWER ON</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Endlich hat die Saison begonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn gute Ergebnisse erzielt werden, fällt es einem doch deutlich leichter, darüber zu berichten, als wenn es fast nur um Ausreden und Gründe geht. Nachdem ich in Buschhütten und dem Teamsprint in Gladbeck einen bescheidenen Saisonauftakt hatte, lief es in Bonn endlich mal einigermaßen gut. Doch auch dieser WK stand zu Beginn unter keinem ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn gute Ergebnisse erzielt werden, fällt es einem doch deutlich leichter, darüber zu berichten, als wenn es fast nur um Ausreden und Gründe geht. Nachdem ich in Buschhütten und dem Teamsprint in Gladbeck einen bescheidenen Saisonauftakt hatte, lief es in <a href="http://www.bonn-triathlon.de/">Bonn</a> endlich mal einigermaßen gut. Doch auch dieser WK stand zu Beginn unter keinem <span id="more-543"></span>ganz so guten Stern. Eine Woche zuvor bin ich leicht kränkeln in Herscheid bei einem Ligarennen eingesprungen, wo wir mit der Mannschaft den ersten Platz belegen konnten. Auch wenn ich versucht habe mich etwas zurück zu halten, was einem bei einem WK ja nicht ganz so leicht fällt, hat es doch dafür gereicht, dass ich letzten Sonntag und Montag komplett fach gelegen habe. Das gab es auch schon lange nicht mehr. Die letzte Vorbereitung für Bonn lief anfangs dann auch noch eher holprig. Erst ab Freitag fühlte ich mich gut und hatte richtig Lust auf den WK.</p>
<p>Der Bonn Triathlon war wie immer ein Erlebnis. 4k Schwimmen im Rhein, 60k durch das Siebengebierge und 15k zu Fuß. Gestartet wurde wie immer von einer Fähre. Von dort aus ging es direkt in die Strömung des Rhein. Hier hatte ich mir diesmal vorgenommen etwas kleverer zu Schwimmen und habe mir im Vorfeld schon meine Gruppe ausgesucht. Und das habe ich auch endlich mal gut hinbekommen. Allerdings habe ich es wieder nicht geschafft an DEM Brückenpfeiler aus dem vergangenen Jahr kontaktlos vorbei zu kommen. Auch wenn ich diesmal nicht ganz so eingeschlagen bin, musste ich mich wieder ordentlich von ihm abdrücken.</p>
<p>Mit einer kleinen Gruppe ging es dann zusammen auf das Rad. Leider hat sich diese bereits am frühen ersten Anstieg aufgelöst. Erfreulicherweise war es aber diesmal so, dass die anderen weggeplatzt sind und nicht ich. Die Radstrecke ist wirklich ein Highlight. Ziemlich anspruchsvoll aber sehr schön. Hier hat es sich auf jeden ausbezahlt, dass ich am Donnerstag die Strecke noch einmal mit <a href="http://niclas-bock.jimdo.com/">Nicki Bock</a> abgefahren bin und mir speziell die Abfahrten eingeprägt habe. Nach gut 35k hat sich dann doch wieder eine kleine Gruppe formiert. Auch wenn wir sehr fair gefahren sind, war doch deutlich spürbar, dass wir an Tempo zulegen konnten. Ich habe versucht meinen Teil dazu bei zu tragen und habe immer wieder das Tempo forciert. Auch wenn es mich einiges an Körner gekostet hat, war ich mir doch sicher, einer der schnelleren Läufer in der Gruppe zu sein.</p>
<p>Und ich sollte Recht behalten. In der 2. Wechselzone habe ich direkt Gas geben und konnte als 13. der Gesamtwertung sehr schnell einen großen Abstand zu meinen Verfolgern hinlegen. Trotzdem habe ich direkt gespürt, dass die Beine nicht so ganz locker wie gewohnt waren. Ich konnte mich zwar schnell auf den 11. Platz vorarbeiten, aber mehr ließen die Beine dann auch nicht mehr zu. Auf den letzten 2,5k der Wendepunktstrecke habe ich dann etwas rausgenommen und die Platzierung gehlaten, da in den nächsten beiden Wochen noch Indeland und <a href="http://www.greenhell-triathlon.de/544.0.html">Green Hell</a> anstehen und nach vorn nichts mehr ging.</p>
<p>Glückwunsch an die Top 3 <a href="http://www.oliver-strankmann.de/">Oli Strankmann</a>, Faris Al Sultan und Nicki Bock. Und auch einen riesen Glückwunsch an unsere ProAtheltes Mädels <a href="http://www.beategoertz.de/">Beate Görtz</a>, Anke Schmitz-Elvenich und Imke Oelerich auf den Plätzen 1, 6 und 9.</p>
<p>Auch wenn ich die angestrebten Top10 nicht ganz erreichen konnte, bin ich doch zufrieden mit meiner Leistung. Mehr war an dem Tag nicht drin und bei dem Teilnehmerfeld ist die Platzierung schon ganz OK. Jetzt werde ich mich noch etwas erholen und schon bald auf den nächsten WK vorbereiten.</p>
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		</item>
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		<title>Trainingslager, 10k Bestzeit und mäßiger Saisonauftakt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo  zusammen, lange war es ruhig auf meiner Homepage. Das hing einfach damit zusammen, dass ich viel unterwegs war und es von den letzten beiden Wettkämpfen nicht viel positives zu berichten gab. Das wird sich jetzt aber hoffentlich bald ändern. Bisher bin ich aber trotzdem mit meinem Saisonverlauf sehr zufrieden. Im März/April ging es zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo  zusammen,</p>
<p>lange war es ruhig auf meiner Homepage. Das hing einfach damit zusammen, dass ich viel unterwegs war und es von den letzten beiden Wettkämpfen nicht viel positives zu berichten gab. Das wird sich jetzt aber hoffentlich bald ändern.</p>
<p>Bisher bin ich aber trotzdem mit meinem Saisonverlauf sehr zufrieden. Im März/April ging es zum zweiten Mal auf die Kanaren. Diesmal nach Lanzarote nach Costa Teguise. Ich muss wirklich sagen, dass Lanzarote mit den zu den schönsten und besten Kanaren Inseln zum Trainieren zählt. Wenig Verkehr und sehr abwechslungsreiche Trainingsmöglichkeiten. Wenn dann das Wetter noch mitspielt, ist es wirklich traumhaft schön dort. Nachdem wir uns dort 2 Wochen lang ordentlich hingerichtet haben, ging es wieder zurück nach Köln, wo erstmal ordentlich Ruhe angesagt wurde.</p>
<p>Nachdem ich mich dann wieder besser und <span id="more-536"></span>stärker gefühlt habe, bin ich kurzer Hand beim Ratinger Frühlingslauf gestartet. Obwohl der Wind schon teilweise ordentlich geblasen hat und wir nach bereits 2 von 4 Runden mit Überrundungen zu tun hatten, konnte ich erneut meine Bestzeit über 10km verbessern. Am Ende stand eine 34:06 zu Buche.</p>
<p>Diese Entwicklungen in jeder einzelnen Disziplin ließen natürlich auf deutliche Verbesserungen im Triathlon hoffen. Doch bei meinem Saisonauftakt in Buschhütten konnte ich dies leider nicht zeigen. Das lag aber nicht daran, dass ich schlecht drauf war, sondern eher an den Witterungsverhältnissen. Die Leute die mich kennen wissen, dass ich eher bei Hitze als bei Kälte funktioniere. Da kamen wir leicht feuchte 9°C nicht wirklich entgegen. Habe ich das Schwimmen noch aus eigener Dummheit verpennt, kam ich auf dem Rad und beim Laufen gar nicht mit den Temperaturen zu recht und konnte nur eine aus meiner Sicht mäßige Platzierung erreichen.</p>
<p>Ein Woche später beim Teamsprint in Gladbeck sollte alles besser werden. Das Wetter spielte mit und zusammen mit meinen Teamkollegen vom ASV-Köln Triathlon, stiegen wir als zweitplatzierte aus dem Wasser. Leider merkte ich bereits in der Wechselzone, dass etwas mit meinem Rad nicht stimmt. Und ich sollte leider recht behalten. Nach gut 500m auf dem Rad musste ich das Rennen wegen einem Raddefekt beenden. Trotzdem legten Gregor Elskamp, Lars Naundorf und James Kimberly einen super Rennen hin und belegten noch Platz 5 in der Gesamtwertung. Ich hatte allerding den Kafe auf. So einen bescheidenen Saisonstart habe ich noch nie hingelegt, aber wenigstens kann es eigentlich nur besser werden.</p>
<p>In den nächsten 4 Wochen stehen 4 Wettkämpfe an, von denen ich natürlich ausführlich berichten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Leverkusener Winterlaufserie: Zweite Sieg und Bestzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch am gestrigen Sonntag konnte ich meine aufsteigende Form wieder unter Beweis stellen. Es stand der letzte 10k Wettkampf der Leverkusener Winterlaufserie auf dem Programm. Vor gut 5 Wochen konnte ich dort meinen ersten Sieg bei einem 10k Lauf feiern. Mit 35:36 min konnte ich damals einen ungefährdeten Sieg einfahren. Im Vergleich zu damals handelte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am gestrigen Sonntag konnte ich meine aufsteigende Form wieder unter Beweis stellen. Es stand der letzte 10k Wettkampf der <a href="http://www.tsvbayer04.de/sport-bei-uns/triathlon/leverkusener-winterlaufserie.html">Leverkusener Winterlaufserie</a> auf dem Programm. Vor gut 5 Wochen konnte ich dort meinen ersten Sieg bei einem 10k Lauf feiern. Mit 35:36 min konnte ich damals einen ungefährdeten Sieg einfahren.</p>
<p>Im Vergleich zu damals <span id="more-519"></span>handelte es sich dieses Mal um eine veränderte Streckenführung. Zwar waren erneut wieder 2 Runden zu absolvieren. Jedoch war das gestrige Rundenprofil etwas welliger und viel verwinkelter. Die kalten Temperaturen machten dies nicht leichter. Mein Ziel war jedoch klar. Eine neue Bestzeit sollte es werden.</p>
<p>Vom Start weg war ich auf mich allein gestellt. Auf ein paar Teilstücken blies etwas der Wind, aber trotzdem war die Runde sehr schön und abwechslungsreich. Die erste Runde habe ich dann in 16:56 min hingelegt. Diesem Tempo musste ich dann jedoch in der zweiten Runde etwas Tribut zollen. Speziell in den kurvenreichen Passagen fiel mir das Ab- und Anlaufen zunehmend schwerer. Nichts desto trotz konnte ich meine bis dato aktuelle Bestzeit um 40 Sekunden unterbieten und belegte mit 34:26 min den ersten Platz. Diese Woche fällt jetzt mal etwas ruhiger aus, bevor es am 10. Februar auf die Kanaren geht.</p>
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		<title>Pulheimer Staffelmarathon</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende konnte ich erneut ein gutes Laufergebnis erzielen. Der erste Wettkampf im neuen Jahr ist traditionell der Pulheimer Staffelmarathon. Diesmal musste ich zwei Mal an den Start gehen. Zunächst bin ich die einführenden 7,195 k für den ASV Köln und dann noch als Schlussläufer für die zweite Mannschaft des KTT01 gestartet. Die äußeren Bedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende konnte ich erneut ein gutes Laufergebnis erzielen. Der erste Wettkampf im neuen Jahr ist traditionell der Pulheimer Staffelmarathon. Diesmal musste ich zwei Mal an den Start gehen. Zunächst bin ich die einführenden 7,195 k für den ASV Köln und dann noch als Schlussläufer für die zweite Mannschaft des KTT01 gestartet.</p>
<p>Die äußeren Bedingungen waren perfekt. Sonne und keine Wind, was in Pulheim nicht selbstverständlich ist. Ich war richtig heiß auf das Rennen und hatte die klare Order<span id="more-515"></span> im ersten Rennen 100% zu geben und nicht zu haushalten. So ging ich das Rennen auch relativ flott an, so dass meine Durchgangszeit bei 2k ein 6:31 war. Für mich schon ordentlich. Auch wenn ich das Tempo natürlich nicht ganz halten konnte, gabs aber auch nicht den ganz großen Knall. Am Ende von meinem Lauf konnte ich als 4. Platzierter nach 24:34 an meinen Teamkollegen übergeben.</p>
<p>Jetzt hieß es locker auslaufen und gut verpflegen. Der nächste 5er kommt bald. Eigentlich war ich fest davon ausgegangen, dass ich den zweiten Lauf relativ kontrolliert angehen kann. Aber dem war leider nicht so. Nachdem ich mich wieder aufgewärmt hatte und im Start/Ziel Bereich auf den Staffelstab wartete, ging rund 45 Sekunden vor mir die 3. Platzierte Staffel in die Schlussrunde. Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet da überhaupt noch dran zu kommen. Aber auf den langen Geraden habe ich schnell gesehen, dass vor mir kein Überläufer auf der Strecke war und der Vorsprung konstant kleiner wurde. Da 5k aber auch schnell vorbei sind, habe ich nach Km 1 richtig Gas gegeben. Erstaunlicherweise spielten die Beine auch gut mit. Nach 3,5k war der Läufer dann fällig und ich habe ihn direkt stehen gelassen, um ihn nicht noch unnötig zu motivieren. So bin ich dann die 5k in 17:15 gelaufen und konnte zusammen mit meinen Teamkollegen den 3. Platz in der Gesamtwertung feiern. Schön wars <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mit neuem Trainer neue Ziele anpacken</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit November 2011 bin ich endlich wieder unter der Obhut eines Trainers. Das komplette Jahr habe ich mich selbst trainiert. Alle Gespräche die ich mit möglichen Trainern geführt habe, waren für mich nicht wirklich überzeugend. Ich bin selbst Trainer und habe somit auch gewisse Ansprüche und Vorstellungen. Sowohl fachlich als auch menschlich. Oft wurde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit November 2011 bin ich endlich wieder unter der Obhut eines Trainers. Das komplette Jahr habe ich mich selbst trainiert. Alle Gespräche die ich mit möglichen Trainern geführt habe, waren für mich nicht wirklich überzeugend. Ich bin selbst Trainer und habe somit auch gewisse Ansprüche und Vorstellungen. Sowohl fachlich als auch menschlich. Oft wurde ich gefragt,<span id="more-511"></span> warum ich überhaupt einen Trainer suche. Der Hauptgrund lag für mich primär darin, dass ich durch die Betreuung wieder etwas mehr Druck im Training bekomme und neue Reize gesetzt werden. In Eigenregie neigt der Athlet doch ab und an dazu den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.</p>
<p>Mit <a href="http://www.mt-radsport.de/zeller_final/">Sebastian Zeller</a> habe ich endlich wieder einen guten Trainer gefunden, bei dem ich mich gut aufgehoben fühle. Und die aktuelle sportliche Entwicklung spricht für sich. Noch nie habe ich es geschafft mit so geringem Aufwand solche sportlichen Leistungen aubzurufen. Wohin die Reise geht werden wir noch sehen. Ich bin auf jeden Fall wieder richtig motiviert und heiß auf die anstehende Saison!!!</p>
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		<title>Versöhnlicher Jahresabschluss</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Weltmeisterschaften auf Hawaii habe ich mir erstmal eine kleine sportliche Auszeit gegönnt, um mich physisch und psychisch wieder komplett aufzuladen. Zurück im Training habe ich direkt gemerkt, dass ich direkt wieder auf einem sehr guten Level war. Als Einstieg gewann ich direkt mit der Mix-Staffel den Frankfurt Marathon (Staffel Wettbewerb). Noch erfreulicher war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Weltmeisterschaften auf Hawaii habe ich mir erstmal eine kleine sportliche Auszeit gegönnt, um mich physisch und psychisch wieder komplett aufzuladen. Zurück im Training habe ich direkt gemerkt, dass ich direkt wieder auf einem sehr guten Level war. Als Einstieg gewann ich direkt mit der Mix-Staffel den Frankfurt Marathon (Staffel Wettbewerb).<br />
Noch erfreulicher war allerdings <span id="more-508"></span>anfang Dezember meine Leistung bei der Leverkusener Winterlaufserie. Hier konnte ich zum ersten Mal einen 10k Lauf für mich entscheiden. Mit der Zeit von 35:34 war ich für den Zeitpunkt auch sehr zufrieden.<br />
Die gute Laufform sollte sich auch bei dem traditionellen Silvesterlauf von Werl nach Soest über 15k bewahrheiten. Mein Ziel war es eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen und die 53:30 zu knacken. Am Ende standen 53:18 auf der Uhr, was einen 18. Platz bei rund 6.000 Startern bedeutete.</p>
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