<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Frederik Martin</title>
	<atom:link href="http://www.frederik-martin.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frederik-martin.de</link>
	<description>A passion for triathlon</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 09:36:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Leverkusener Winterlaufserie: Zweite Sieg und Bestzeit</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2012/01/30/leverkusener-winterlaufserie-zweite-sieg-und-bestzeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=leverkusener-winterlaufserie-zweite-sieg-und-bestzeit</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2012/01/30/leverkusener-winterlaufserie-zweite-sieg-und-bestzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=519</guid>
		<description><![CDATA[Auch am gestrigen Sonntag konnte ich meine aufsteigende Form wieder unter Beweis stellen. Es stand der letzte 10k Wettkampf der Leverkusener Winterlaufserie auf dem Programm. Vor gut 5 Wochen konnte ich dort meinen ersten Sieg bei einem 10k Lauf feiern. Mit 35:36 min konnte ich damals einen ungefährdeten Sieg einfahren. Im Vergleich zu damals handelte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am gestrigen Sonntag konnte ich meine aufsteigende Form wieder unter Beweis stellen. Es stand der letzte 10k Wettkampf der <a href="http://www.tsvbayer04.de/sport-bei-uns/triathlon/leverkusener-winterlaufserie.html">Leverkusener Winterlaufserie</a> auf dem Programm. Vor gut 5 Wochen konnte ich dort meinen ersten Sieg bei einem 10k Lauf feiern. Mit 35:36 min konnte ich damals einen ungefährdeten Sieg einfahren.</p>
<p>Im Vergleich zu damals <span id="more-519"></span>handelte es sich dieses Mal um eine veränderte Streckenführung. Zwar waren erneut wieder 2 Runden zu absolvieren. Jedoch war das gestrige Rundenprofil etwas welliger und viel verwinkelter. Die kalten Temperaturen machten dies nicht leichter. Mein Ziel war jedoch klar. Eine neue Bestzeit sollte es werden.</p>
<p>Vom Start weg war ich auf mich allein gestellt. Auf ein paar Teilstücken blies etwas der Wind, aber trotzdem war die Runde sehr schön und abwechslungsreich. Die erste Runde habe ich dann in 16:56 min hingelegt. Diesem Tempo musste ich dann jedoch in der zweiten Runde etwas Tribut zollen. Speziell in den kurvenreichen Passagen fiel mir das Ab- und Anlaufen zunehmend schwerer. Nichts desto trotz konnte ich meine bis dato aktuelle Bestzeit um 40 Sekunden unterbieten und belegte mit 34:26 min den ersten Platz. Diese Woche fällt jetzt mal etwas ruhiger aus, bevor es am 10. Februar auf die Kanaren geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2012/01/30/leverkusener-winterlaufserie-zweite-sieg-und-bestzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pulheimer Staffelmarathon</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/pulheimer-staffelmarathon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pulheimer-staffelmarathon</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/pulheimer-staffelmarathon/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=515</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende konnte ich erneut ein gutes Laufergebnis erzielen. Der erste Wettkampf im neuen Jahr ist traditionell der Pulheimer Staffelmarathon. Diesmal musste ich zwei Mal an den Start gehen. Zunächst bin ich die einführenden 7,195 k für den ASV Köln und dann noch als Schlussläufer für die zweite Mannschaft des KTT01 gestartet. Die äußeren Bedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende konnte ich erneut ein gutes Laufergebnis erzielen. Der erste Wettkampf im neuen Jahr ist traditionell der Pulheimer Staffelmarathon. Diesmal musste ich zwei Mal an den Start gehen. Zunächst bin ich die einführenden 7,195 k für den ASV Köln und dann noch als Schlussläufer für die zweite Mannschaft des KTT01 gestartet.</p>
<p>Die äußeren Bedingungen waren perfekt. Sonne und keine Wind, was in Pulheim nicht selbstverständlich ist. Ich war richtig heiß auf das Rennen und hatte die klare Order<span id="more-515"></span> im ersten Rennen 100% zu geben und nicht zu haushalten. So ging ich das Rennen auch relativ flott an, so dass meine Durchgangszeit bei 2k ein 6:31 war. Für mich schon ordentlich. Auch wenn ich das Tempo natürlich nicht ganz halten konnte, gabs aber auch nicht den ganz großen Knall. Am Ende von meinem Lauf konnte ich als 4. Platzierter nach 24:34 an meinen Teamkollegen übergeben.</p>
<p>Jetzt hieß es locker auslaufen und gut verpflegen. Der nächste 5er kommt bald. Eigentlich war ich fest davon ausgegangen, dass ich den zweiten Lauf relativ kontrolliert angehen kann. Aber dem war leider nicht so. Nachdem ich mich wieder aufgewärmt hatte und im Start/Ziel Bereich auf den Staffelstab wartete, ging rund 45 Sekunden vor mir die 3. Platzierte Staffel in die Schlussrunde. Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet da überhaupt noch dran zu kommen. Aber auf den langen Geraden habe ich schnell gesehen, dass vor mir kein Überläufer auf der Strecke war und der Vorsprung konstant kleiner wurde. Da 5k aber auch schnell vorbei sind, habe ich nach Km 1 richtig Gas gegeben. Erstaunlicherweise spielten die Beine auch gut mit. Nach 3,5k war der Läufer dann fällig und ich habe ihn direkt stehen gelassen, um ihn nicht noch unnötig zu motivieren. So bin ich dann die 5k in 17:15 gelaufen und konnte zusammen mit meinen Teamkollegen den 3. Platz in der Gesamtwertung feiern. Schön wars <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/pulheimer-staffelmarathon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit neuem Trainer neue Ziele anpacken</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/mit-neuem-trainer-neue-ziele-anpacken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-neuem-trainer-neue-ziele-anpacken</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/mit-neuem-trainer-neue-ziele-anpacken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=511</guid>
		<description><![CDATA[Seit November 2011 bin ich endlich wieder unter der Obhut eines Trainers. Das komplette Jahr habe ich mich selbst trainiert. Alle Gespräche die ich mit möglichen Trainern geführt habe, waren für mich nicht wirklich überzeugend. Ich bin selbst Trainer und habe somit auch gewisse Ansprüche und Vorstellungen. Sowohl fachlich als auch menschlich. Oft wurde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit November 2011 bin ich endlich wieder unter der Obhut eines Trainers. Das komplette Jahr habe ich mich selbst trainiert. Alle Gespräche die ich mit möglichen Trainern geführt habe, waren für mich nicht wirklich überzeugend. Ich bin selbst Trainer und habe somit auch gewisse Ansprüche und Vorstellungen. Sowohl fachlich als auch menschlich. Oft wurde ich gefragt,<span id="more-511"></span> warum ich überhaupt einen Trainer suche. Der Hauptgrund lag für mich primär darin, dass ich durch die Betreuung wieder etwas mehr Druck im Training bekomme und neue Reize gesetzt werden. In Eigenregie neigt der Athlet doch ab und an dazu den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.</p>
<p>Mit <a href="http://www.mt-radsport.de/zeller_final/">Sebastian Zeller</a> habe ich endlich wieder einen guten Trainer gefunden, bei dem ich mich gut aufgehoben fühle. Und die aktuelle sportliche Entwicklung spricht für sich. Noch nie habe ich es geschafft mit so geringem Aufwand solche sportlichen Leistungen aubzurufen. Wohin die Reise geht werden wir noch sehen. Ich bin auf jeden Fall wieder richtig motiviert und heiß auf die anstehende Saison!!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/mit-neuem-trainer-neue-ziele-anpacken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Versöhnlicher Jahresabschluss</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/versohnlicher-jahresabschluss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versohnlicher-jahresabschluss</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/versohnlicher-jahresabschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=508</guid>
		<description><![CDATA[Nach den Weltmeisterschaften auf Hawaii habe ich mir erstmal eine kleine sportliche Auszeit gegönnt, um mich physisch und psychisch wieder komplett aufzuladen. Zurück im Training habe ich direkt gemerkt, dass ich direkt wieder auf einem sehr guten Level war. Als Einstieg gewann ich direkt mit der Mix-Staffel den Frankfurt Marathon (Staffel Wettbewerb). Noch erfreulicher war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Weltmeisterschaften auf Hawaii habe ich mir erstmal eine kleine sportliche Auszeit gegönnt, um mich physisch und psychisch wieder komplett aufzuladen. Zurück im Training habe ich direkt gemerkt, dass ich direkt wieder auf einem sehr guten Level war. Als Einstieg gewann ich direkt mit der Mix-Staffel den Frankfurt Marathon (Staffel Wettbewerb).<br />
Noch erfreulicher war allerdings <span id="more-508"></span>anfang Dezember meine Leistung bei der Leverkusener Winterlaufserie. Hier konnte ich zum ersten Mal einen 10k Lauf für mich entscheiden. Mit der Zeit von 35:34 war ich für den Zeitpunkt auch sehr zufrieden.<br />
Die gute Laufform sollte sich auch bei dem traditionellen Silvesterlauf von Werl nach Soest über 15k bewahrheiten. Mein Ziel war es eine neue persönliche Bestzeit aufzustellen und die 53:30 zu knacken. Am Ende standen 53:18 auf der Uhr, was einen 18. Platz bei rund 6.000 Startern bedeutete.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2012/01/17/versohnlicher-jahresabschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ironman World Championship 2011</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2011/10/13/ironman-world-championship-2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ironman-world-championship-2011</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2011/10/13/ironman-world-championship-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=491</guid>
		<description><![CDATA[So, jetzt sind gut drei Tage nach dem Rennen vergangen. Wie die meisten ja schon mitbekommen haben, hatte ich beim Laufen mit tierischen Seitenstichen und Magenkrämpfen zu kämpfen, so dass ich mein persönlich angestrebtes Ziel leider nicht erreicht habe. Ich wusste im Vorfeld,  dass ich sehr gut drauf war. Rad war gut und beim Laufen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt sind gut drei Tage nach dem Rennen vergangen. Wie die meisten ja schon mitbekommen haben, hatte ich beim Laufen mit tierischen Seitenstichen und Magenkrämpfen zu kämpfen, so dass ich mein persönlich angestrebtes Ziel leider nicht erreicht habe. Ich wusste im Vorfeld, <span id="more-491"></span> dass ich sehr gut drauf war. Rad war gut und beim Laufen war ich zuvor nie schneller und konstanter gewesen. Mein persönliches Ziel war es, je nach äußeren Bedingungen, eine Zeit von 8:55 bis 9:10 zu erreichen. Und das wäre drin gewesen. Wo wir wieder beim &#8220;Hätte, Wenn und Aber&#8221; sind. Aber erstmal von vorne.</p>
<p>Wie ich schon zuvor berichtet habe, ist auf Hawaii wirklich alles etwas anders. So kam es auch, dass ich für meine Verhältnisse schon rund 2h vor dem Start in der Wechselzone vorzufinden war. Auf den Oberarm wurde die Startnummer gestempelt, das Rad wurde präpariert und die letzten Small-Talks wurden gehalten. Um halb 7 fiel dann pünktlich der Startschuss der Profis, wovon wir aber aus dem Wechselzonenbereich nicht soo viel gesehen haben. Dann waren wir dran. Über die kleine Treppe am Pier wurden die restlichen 1.800 Starter ins Wasser gelassen. 15 Minuten vor dem Start machte ich mich bereit für das Einschwimmen. Jedoch musste man dort ganz schön aufpassen, da aus allen Himmelsrichtungen Mitstreiter angeschossen kamen. Kurz vor dem Start habe ich mich dann weiter vorne positioniert. Dabei fingen schon die ersten kleineren Auseinandersetzungen an. Als der Ansager die letzten zwei Minuten bis zum Start ankündigte, erklungen Trommeln. Zunächst noch langsam, dann mit einem immer schneller zunehmenden Rhythmus. Von den ewig langen Mauern um den Pier war nichts mehr zu sehen. Alle gesäumt von tausenden von Zuschauern. Gänsehaut. Plötzlich toten Stille und dann folgte der Kanonenschuss.</p>
<p>Das Rennen war eröffnet und ich kam sehr gut weg. Kaum Körperkontakt, Brille und Badekappe alles noch rechten Platz. Nach gut 300m kam dann doch noch das Geprügel. Es war wirklich heftig und dauerte auch eine ganze Weile, bis sich die Gruppen endlich einsortiert hatten. Nach 58min bin ich dann endlich aus dem Wasser gestiegen. Eine Zeit, mit der ich in etwa gerechnet hatte.</p>
<p>Dann ging es ab aufs Rad. Bevor wir raus nach Hawi fahren mussten, legten wir noch eine kleine Runde in Kona zurück. Dort konnte ich das erste Mal sehen, dass ich nicht so weit hinten lag. Auf dem Rad habe ich von Beginn eine Gruppe nach der Anderen eingeholt. Ich fühlte mich gut, die Beine funktionierten. Da mein Tacho direkt nach ein paar Km den Geist aufgegeben hatte, wusste ich nicht genau, wie schnell ich war. Beim Km-Schild 60 hatte ich einen 40er Schnitt drauf, aber die leichten Anstiege und der Wind sollten noch kommen. Nach einem ganz kleinen Hänger bis zum Wendepunkt in Hawi habe ich auf dem Rückweg noch etwas zugelegt. Die ersten Athleten, die zuvor noch an mir vorbei geflogen sind, wurden wieder einkassiert. Die letzten 60km auf dem Highway musste ich komplett alleine fahren. Das mit dem &#8220;alleine&#8221; fahren sollte ja auch eigentlich so sein, aber zuvor am Wendepunkt habe ich schon gesehen, was sich hinter mir für Gruppen gebildet haben. Egal.</p>
<p>Mit knapp unter 6 Std. habe ich dann die zweite Wechselzone erreicht. Selten bin ich so entspannt in Laufschuhe gestiegen wie am Samstag. Und meine Vorfreude aufs Laufen war groß. Jedoch hatte ich bereits beim Anlaufen schon mit leichten Seitenstechen zu kämpfen. Aber die sollten schnell weggehen, so dachte ich. Leider war dem nicht so. Ganz im Gegenteil. Nach gut 3k machte der Magen komplett dicht. Ich war richtig sauer. Die Beine fühlten sich top an und dann so etwas. Immer wieder musste ich stehen bleiben und mich bücken. An Laufen war leider nicht zu denken. Alles was ich zu mir nahm, kam direkt wieder raus. Jeder Versuch wieder anzulaufen musste auf Grund der Magenprobleme wieder abgebrochen werden. Zwischenzeitlich bin ich noch 3k mit meiner Athletin Beate Görtz gelaufen, bevor ich auch sie ziehen lassen musste. Von Kona bis ins Energylab bin ich dann komplett gegangen. Die Zeit war mir jetzt eh egal. Ins Ziel kommen und abhaken war das Motto.</p>
<p>6k vor dem Ziel wurde ich dann von Markus Kriege aufgegabelt, der durch einen Sturz bedingt genau so wenig in sein Rennen gefunden hatte, wie ich. Die letzten Ks liefen dann &#8220;natürlich&#8221; auch wieder besser, aber da war die Messe bereits gelesen. Nach 10h 09min bin ich dann erste Mal in Kona über die Ziellinie gelaufen und ich habe mich trotzdem gefreut. Trotz eines 4h 10min Marathons bin ich stolz und froh das Ziel erreicht zu haben. Es passte leider  nicht alles an DEM Tag, aber ich werde wieder kommen. Ich weiß, dass die Bedingungen für Hawaii diesmal nicht so heftig waren, aber ich habe in der Zeit gemerkt, dass mir die Insel und das Klima liegen und das werde ich hoffentlich noch mal zeigen können. Zusätzlich möchte ich meiner Athletin Beate Görtz zu ihrem wieder einmal beeindruckendem Auftritt gratulieren. Platz 1 AK, Platz 15 gesamt und neuer Streckenrekord aller AKs. Wahnsinn!!!!</p>
<p>Rückblickend kann man wirklich sagen, dass der Ironman Hawaii das große Ziel eines jeden Triathleten sein sollte. Einfach unglaublich was hier abgeht und wie schön die Insel ist. Ob Sportler oder auch nicht, Hawaii ist eine Reise wert. Ich werde jetzt mal die Zügel etwas lockerer halten und dann wieder die neue Saison in Angriff nehmen. Hang Loose &amp; Maloha <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2011/10/13/ironman-world-championship-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ironman Hawaii ´11: &#8220;Wie ein Flummi in der Waschmaschine!&#8221;</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2011/10/06/ironman-hawaii-%c2%b411-wie-ein-flummi-in-der-waschmaschine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ironman-hawaii-%25c2%25b411-wie-ein-flummi-in-der-waschmaschine</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2011/10/06/ironman-hawaii-%c2%b411-wie-ein-flummi-in-der-waschmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 01:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[Der Wettkampf kommt langsam aber sicher immer näher und die Nervosität steigt auch entsprechend. Heute habe ich die Startunterlagen abgeholt, es wird also ernst. Um Prognosen für den Wettkampf abzugeben, sind die Bedingungen einfach zu unberechenbar. Ich kann es einfach nicht einschätzen. Aber wir werden sehen In den letzten Tagen hat der Wind deutlich zugenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wettkampf kommt langsam aber sicher immer näher und die Nervosität steigt auch entsprechend. Heute habe ich die Startunterlagen abgeholt, es wird also ernst. Um Prognosen für den Wettkampf abzugeben, sind die Bedingungen einfach zu unberechenbar. Ich kann es einfach nicht einschätzen. Aber wir werden sehen <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In den letzten Tagen <span id="more-486"></span>hat der Wind deutlich zugenommen. Heute Morgen im Offenwasser war man der Strömung gnadenlos ausgeliefert. Da man im Wasser fast immer Bodensicht hat, war es schon erstaunlich wie man dort stets hin und her getrieben wurde. Während vier Armzügen ein paar Meter nach rechts, nach links und das gleiche Spiel wieder von vorn. Als ob einem der Boden unterm Körper weggezogen wird. Wenigstens ging es den Fischen unter mir nicht anders.</p>
<p>Was hier auf der Insel natürlich auch auffällig ist, ist der Körperkult. Einfach Wahnsinn was hier rumläuft. Mal abgesehen von einigen Einheimischen und nicht Ironman Touristen liegt der durchschnittliche Körperfettanteil bei Männer und Frauen bei ca. 14%. Naja, das ist wohl etwas übertrieben, aber viel höher dürfte er nicht sein.</p>
<p>Heute habe ich auch meine letzten Intervalle vor dem WK absolviert. Es lief alles trotz des Windes ganz gut. Von jetzt an werden die Beine hochgenommen und für den WK geschont.</p>
<p>Weitere Berichte folgen,</p>
<p>Take care</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2011/10/06/ironman-hawaii-%c2%b411-wie-ein-flummi-in-der-waschmaschine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ironman Hawaii 2011: Die ersten Tage</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2011/10/04/ironman-hawaii-2011-die-ersten-tage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ironman-hawaii-2011-die-ersten-tage</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2011/10/04/ironman-hawaii-2011-die-ersten-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[So, seit gut 4 Tagen bin ich nun auf Hawaii und es ist einfach der HAMMER!!! Um ehrlich zu sein ist es besser als erwartet. Kona ist ein sehr entspanntes Stück Erde wo der Ruhepuls noch einmal um fünf Schläge niedriger ist. Alles ist sehr relaxt und man passt sich der Gelassenheit gerne an. Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, seit gut 4 Tagen bin ich nun auf Hawaii und es ist einfach der HAMMER!!! Um ehrlich zu sein ist es besser als erwartet. Kona ist ein sehr entspanntes Stück Erde wo der Ruhepuls noch einmal um fünf Schläge niedriger ist. Alles ist sehr relaxt und man passt sich der Gelassenheit gerne an. Kinder <span id="more-480"></span>oder auch Senioren nutzen gerne  mal die Straße mit ihrem Skateboard und dem Surfbrett unter dem Arm, alles sehr faszinierend.</p>
<p>Aber erstmal von vorne. Am vergangenen Freitag sind wir auf Kona angekommen. Der Flug war anstrengend, aber nicht so wild wie befürchtet. Unser Apartment ist auch top, so dass wir uns schnell eingelebt haben. Den Jetlag hatte ich eigentlich ebenfalls schnell aus den Knochen. Die Supermärkte sind zwar zur Zeit etwas teurer hier, bieten aber alles was man benötigt. Die äußeren Bedingungen sind &#8220;bisher&#8221; nicht sooo extrem, wie befürchtet. Klar, es ist super warm und schwül hier, aber ich hätte es mir persönlich noch etwas schlimmer vorgestellt. Kann ja noch werden.</p>
<p>Die Schwimmeinheiten sind hier natürlich ein Erlebnis. Bei meiner ersten Einheit im Offenwasser war ich für gut 1k in der Mitte von den Raelerts <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , aber alles ganz entspannt. Ob riesige Fischschwärme, Schildkröten,&#8230; hier ist man nie alleine unterwegs. Alle Profis hautnah so eng beisammen zu erleben ist natürlich auch beeindruckend. Ob Henning beim Laufen, Van Hoenacker hinter einem Motorrad anzufeuern (oder angefeuert zu werden) oder Makka beim spontanem Boddy-Boarden neben sich zu haben,&#8230; I like it <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Pros hier generell beim Training oder sonst wo zu treffen ist einfach einzigartig und macht denke ich u. a. auch das Besondere an diesem Wettkampf aus. Trotzdem muss man natürlich als Athlet etwas aufpassen, dass man nicht schon vor dem WK die ganze Energie verschleudert.</p>
<p>Ich werde noch weiter berichten&#8230;</p>
<p>Hang Loose</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2011/10/04/ironman-hawaii-2011-die-ersten-tage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CTW: &#8220;Dumm gelaufen (worden)&#8221;</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2011/09/05/ctw-dumm-gelaufen-worden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ctw-dumm-gelaufen-worden</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2011/09/05/ctw-dumm-gelaufen-worden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=473</guid>
		<description><![CDATA[Das Wochenende stand wieder voll im Zeichen des Cologne Triathlon Weekend (CTW). Am Samstag habe ich über die Smart- und Olympische-Distanz noch einige von meinen Athleten betreut, bevor ich Sonntag über die Mitteldistanz selbst an den Start gegangen bin. Entgegen aller Voraussagen hat das Wetter am Sonntag dann doch gut gehalten und wir wurden von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wochenende stand wieder voll im Zeichen des <a href="http://www.koeln-triathlon.de">Cologne Triathlon Weekend</a> (CTW). Am Samstag habe ich über die Smart- und Olympische-Distanz noch einige von meinen Athleten betreut, bevor ich Sonntag über die Mitteldistanz selbst an den Start gegangen bin.</p>
<p>Entgegen aller Voraussagen hat das Wetter am Sonntag dann doch gut gehalten und wir wurden von den angekündigten Unwettern verschont. Die Stimmung am Start bei meinem Heimspiel war bombastisch. Nie zuvor<span id="more-473"></span> waren so viele Zuschauer im Startbereich. Vom Wasser aus war es wirklich unfassbar. Als sich dann noch Andi Raelert neben mir platzierte&#8230; die Groupies von heute <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den Schwimmstart habe ich dann wieder einmal etwas verpennt, wobei ich mich im letzten Moment noch an eine Gruppe dran arbeiten konnte. Hinten raus wurde es ziemlich locker, aber ich wollte trotzdem nicht unnötig Energie verbrauchen. Die 1,9k habe ich dann mit einer 25 hoch beendet, was für mich ok war. Auf dem Rad hat sich zu Beginn leider wieder meine Schwäche gezeigt, dass ich nicht so hart anfahren kann und eine 3-Mann-Truppe ziehen lassen musste. Das hatte mich ziemlich geärgert, da ich dann die ersten 50k komplett alleine unterwegs war und die Trüppchen vor mir immer an den Wendepunkten gesehen habe. Trotzdem habe ich auf dem Rad nicht sooo viel Zeit kassiert, so dass ich mir sicher war beim anstehenden Laufen noch einige Platzierungen gutmachen zu können.</p>
<p>Beflügelt von wirklich zahlreichen Freunden und Bekannten, hat es keine 4k gedauert, als ich in den Top 10 war. Bei den ganzen Anfeuerungen konnte ich gar nicht langsam laufen, was ja auch nicht mein Ziel war <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Doch dann passierte leider das Unglück. Bei der Frage nach dem Wendepunkt, schickte mich ein Ordner leider zu weit. Erst ca. 2,5k später wurde ich darauf hingewiesen, dass mein Wendepunkt schon längst war. Was war ich sauer!!!!! Gut platziert mit top Beinen bei meinem Heimrennen vor einer Traumkulisse und dann so etwas. Wie gerne hätte ich gefinisht!!! Und ein paar Platzierungen wären bestimmt auch noch drin gewesen. Aber so kann es auch &#8220;laufen&#8221;.</p>
<p>Trotzdem muss ich sagen, dass der Triathlon endlich auch in der Stadt Köln angekommen ist!!!! Es hat bis dahin richtig Spaß gemacht und endlich waren auch mal zahlreiche Zuschauer an der Strecke. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!!!! Jetzt stehen noch drei sehr harte Wochen auf dem Programm, bevor es nach Big Island geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2011/09/05/ctw-dumm-gelaufen-worden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2 Starts 2 Siege</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2011/09/01/2-starts-2-siege/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2-starts-2-siege</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2011/09/01/2-starts-2-siege/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=468</guid>
		<description><![CDATA[Was für ein Wochenende!!! Zum Abschluss eines sehr intensiven 2 Wochen-Blocks, stand traditionell der Start beim 4. ITH-Hennesee-Triathlon auf dem Programm. Nachdem ich nach Klagenfurt nur langsam und jeweils mit ordentlich Muskelkater wieder in Fahrt gekommen bin, läuft der Motor wieder. Zwei sehr harte Wochen liegen hinter mir und am vergangenen Samstag wollte ich zum vierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Wochenende!!! Zum Abschluss eines sehr intensiven 2 Wochen-Blocks, stand traditionell der Start beim 4. ITH-Hennesee-Triathlon auf dem Programm. Nachdem ich<span id="more-468"></span> nach Klagenfurt nur langsam und jeweils mit ordentlich Muskelkater wieder in Fahrt gekommen bin, läuft der Motor wieder. Zwei sehr harte Wochen liegen hinter mir und am vergangenen Samstag wollte ich zum vierten Mal in Folge auch wieder den ITH-Hennsee-Triathlon für mich entscheiden. Den Donnerstag vor dem Start hatte ich dann jedoch das Gefühl es etwas übertrieben zu haben und fühlte mich nicht wirklich in der Lage einen WK zu absolvieren. Schwimmen und Laufen waren super, aber auf dem Rad hatte ich mir doch etwas die Oberschenkel zerschossen. Als am Freitag noch die Info kam, dass ich am Sonntag beim entscheidenden Ligarennen um den Aufstieg in die 2. Bundesliga aushelfen müsste, fühlten sich meine Beine noch schwerer an.</p>
<p>Die Strategie für Samstag war somit klar. Versuchen zu gewinnen, aber mit einem möglichst geringen Aufwand. Und zum Glück kam es genau wie geplant. Einen 40sec Rückstand nach dem Schwimmen auf den Ersten konnte ich auf dem Rad schnell zufahren. Obwohl mein Kontrahent an der Möhne noch schneller gelaufen ist als ich, war ich mir doch ziemlich sicher, diesmal die besseren Beine zu haben und bin auf dem Rad dann einfach nur dran geblieben. Und ich sollte recht behalten. Zusammen vom Rad kommend habe ich auf den ersten 1,5k direkt die Form meines Gegners angetestet und sofort gemerkt, dass ich den Wettkampf gewinnen werden. Trotzdem aber auch Glückwunsch an David Wetzel zu einem tollen 2. Platz.</p>
<p>Zum Saisonfinale stand am Sonntag in Krefeld ein Teamsprint auf dem Programm. Zusammen mit Nicki Bock, David Jeckel und Mathias Graute wollten wir unbedingt den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen. Und es konnte keine spannendere Ausgangssituation geben. Punktgleich mit dem SSF Bonn mussten wir also den WK mehr oder weniger gewinnen. Nach 500m Schwimmen gingen wir als erstes Team auf die Radstrecke, dicht gefolgt von den Bonnern. Eigentlich wollten wir schon früh die Entscheidung suchen, aber wir sind die Bonner auf dem Rad einfach nicht losgeworden. Bei Radkilometer 12 passierte dann mein Unglück. Beim Antritt am Wendepunkt löst sich durch einen Defekt am Schaltauge mein Hinterrad und hat total blockiert, so dass es nur noch nach verbranntem Gummi roch. Somit war das Rennen für mich leider gelaufen, aber es mussten ja auch nur drei Athleten das Ziel erreichen. Als beide Mannschaften dann zusammen in die zweite Wechselzone kamen, war nach der ersten von insgesamt zwei Laufrunden bereits ein großes Abstand nach hinten zu den Bonnern, den wir bis zum Ziel weiter ausbauen konnten. Auch wenn ich gerne mit durch das Ziel gelaufen wäre, war es doch am wichtigsten den Wettkampf zu gewinnen und aufzusteigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2011/09/01/2-starts-2-siege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von &#8220;fast&#8221; 0 auf &#8220;fast&#8221; 100</title>
		<link>http://www.frederik-martin.de/2011/07/28/von-fast-0-auf-fast-100/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-fast-0-auf-fast-100</link>
		<comments>http://www.frederik-martin.de/2011/07/28/von-fast-0-auf-fast-100/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederik Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frederik-martin.de/?p=466</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit des Rumlungerns ist nun endlich vorbei. Und wie kann man das Training wieder besser starten, als mit einem Wettkampf. Am Samstag war ich traditionell beim Möhnessetriathlon am Start. Letztes Jahr war der WK bei 38°C mein letzter Härtetest vor der Challenge Roth. Damals konnte ich das Rennen ganz locker gewinnen und mit meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit des Rumlungerns ist nun endlich vorbei. Und wie kann man das Training wieder besser starten, als mit einem Wettkampf. Am Samstag war ich traditionell beim Möhnessetriathlon am Start. Letztes Jahr war der WK bei 38°C mein letzter Härtetest vor der Challenge Roth. Damals konnte ich das Rennen ganz locker gewinnen und mit meinen Kräften hinten heraus schön haushalten. Dieses Jahr<span id="more-466"></span> war es wie bereits geschrieben mein Wiedereinstieg nach dem Ironman Klagenfurt bei 16°C.</p>
<p>Im Vorfeld war mir schon klar, dass ich den Titel fast nicht verteidigen kann, da Stefan Holtkötter ebenfalls mal wieder vor Ort war und ich ihn mit meiner momentanen Verfassung kaum zum Schwitzen bringen würde. Um es vorweg zu nehmen: So war es dann auch <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch!!!</p>
<p>Nun aber zurück zum Rennen. Neben die widrigen Bedingungen war die Möhne zusätzlich sehr sehr wellig. Entsprechend lustig war auch das Schwimmen. An einen Rhythmus war kaum zu denken, da die Wellen so schnell in verschiedenen Höhen auf einen zukamen, dass ich mich manchmal komplett unter bzw. fast über dem Wasser wiederfand. Unterm Strich hat es mir aber glaube ich nicht so viel wie den meisten Anderen ausgemacht. Schließlich verließ ich als Dritter das Wasser und machte mich auf die Verfolgung, da ich auf jeden Fall zweiter werden wollte.</p>
<p>Auf dem Rad habe ich direkt schön Druck gemacht, wobei ich die lange Pause natürlich deutlich spüren konnte. Aber es fühlte sich nicht sooo schlecht an. Nach gut 30 von 46km habe ich den zweiten Platz übernommen. Nach einer kleinen Verschnaufspause habe ich dann für gut 12km noch einmal richtig reingehauen und konnte bis zum Wechsel einen Vorsprung von gut einer Minute rausfahren. Im Kopf war ich mir da schon sicher, dass das langen wird, da nun meine vermeintliche Stärke anstand. Das Laufen. Aber nix wars. Die Beine waren wie betoniert. Als ich dann am ersten Wendepunkt gesehen habe, dass der Dritte gar nicht mal so langsam unterwegs war, kam natürlich auch noch der Kopf hinzu. Es war für mich ein verdammt langer und harter Lauf. Trotzdem konnte ich den zweiten Platz halten und war am Ende froh über Platzierung.</p>
<p>Dass ich von einer olympischen Distanz so einen tierischen Muskelkater bekommen kann, war mir auch neu <img src='http://www.frederik-martin.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Egal, das Training läuft jetzt wieder auf vollen Touren und die nächsten WKs werden dann auch wieder anders ablaufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frederik-martin.de/2011/07/28/von-fast-0-auf-fast-100/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

