Trainingslager, 10k Bestzeit und mäßiger Saisonauftakt

Hallo  zusammen,

lange war es ruhig auf meiner Homepage. Das hing einfach damit zusammen, dass ich viel unterwegs war und es von den letzten beiden Wettkämpfen nicht viel positives zu berichten gab. Das wird sich jetzt aber hoffentlich bald ändern.

Bisher bin ich aber trotzdem mit meinem Saisonverlauf sehr zufrieden. Im März/April ging es zum zweiten Mal auf die Kanaren. Diesmal nach Lanzarote nach Costa Teguise. Ich muss wirklich sagen, dass Lanzarote mit den zu den schönsten und besten Kanaren Inseln zum Trainieren zählt. Wenig Verkehr und sehr abwechslungsreiche Trainingsmöglichkeiten. Wenn dann das Wetter noch mitspielt, ist es wirklich traumhaft schön dort. Nachdem wir uns dort 2 Wochen lang ordentlich hingerichtet haben, ging es wieder zurück nach Köln, wo erstmal ordentlich Ruhe angesagt wurde.

Nachdem ich mich dann wieder besser und stärker gefühlt habe, bin ich kurzer Hand beim Ratinger Frühlingslauf gestartet. Obwohl der Wind schon teilweise ordentlich geblasen hat und wir nach bereits 2 von 4 Runden mit Überrundungen zu tun hatten, konnte ich erneut meine Bestzeit über 10km verbessern. Am Ende stand eine 34:06 zu Buche.

Diese Entwicklungen in jeder einzelnen Disziplin ließen natürlich auf deutliche Verbesserungen im Triathlon hoffen. Doch bei meinem Saisonauftakt in Buschhütten konnte ich dies leider nicht zeigen. Das lag aber nicht daran, dass ich schlecht drauf war, sondern eher an den Witterungsverhältnissen. Die Leute die mich kennen wissen, dass ich eher bei Hitze als bei Kälte funktioniere. Da kamen wir leicht feuchte 9°C nicht wirklich entgegen. Habe ich das Schwimmen noch aus eigener Dummheit verpennt, kam ich auf dem Rad und beim Laufen gar nicht mit den Temperaturen zu recht und konnte nur eine aus meiner Sicht mäßige Platzierung erreichen.

Ein Woche später beim Teamsprint in Gladbeck sollte alles besser werden. Das Wetter spielte mit und zusammen mit meinen Teamkollegen vom ASV-Köln Triathlon, stiegen wir als zweitplatzierte aus dem Wasser. Leider merkte ich bereits in der Wechselzone, dass etwas mit meinem Rad nicht stimmt. Und ich sollte leider recht behalten. Nach gut 500m auf dem Rad musste ich das Rennen wegen einem Raddefekt beenden. Trotzdem legten Gregor Elskamp, Lars Naundorf und James Kimberly einen super Rennen hin und belegten noch Platz 5 in der Gesamtwertung. Ich hatte allerding den Kafe auf. So einen bescheidenen Saisonstart habe ich noch nie hingelegt, aber wenigstens kann es eigentlich nur besser werden.

In den nächsten 4 Wochen stehen 4 Wettkämpfe an, von denen ich natürlich ausführlich berichten werden.

 

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