Ironman Hawaii 2011: Die ersten Tage

So, seit gut 4 Tagen bin ich nun auf Hawaii und es ist einfach der HAMMER!!! Um ehrlich zu sein ist es besser als erwartet. Kona ist ein sehr entspanntes Stück Erde wo der Ruhepuls noch einmal um fünf Schläge niedriger ist. Alles ist sehr relaxt und man passt sich der Gelassenheit gerne an. Kinder oder auch Senioren nutzen gerne  mal die Straße mit ihrem Skateboard und dem Surfbrett unter dem Arm, alles sehr faszinierend.

Aber erstmal von vorne. Am vergangenen Freitag sind wir auf Kona angekommen. Der Flug war anstrengend, aber nicht so wild wie befürchtet. Unser Apartment ist auch top, so dass wir uns schnell eingelebt haben. Den Jetlag hatte ich eigentlich ebenfalls schnell aus den Knochen. Die Supermärkte sind zwar zur Zeit etwas teurer hier, bieten aber alles was man benötigt. Die äußeren Bedingungen sind “bisher” nicht sooo extrem, wie befürchtet. Klar, es ist super warm und schwül hier, aber ich hätte es mir persönlich noch etwas schlimmer vorgestellt. Kann ja noch werden.

Die Schwimmeinheiten sind hier natürlich ein Erlebnis. Bei meiner ersten Einheit im Offenwasser war ich für gut 1k in der Mitte von den Raelerts ;) , aber alles ganz entspannt. Ob riesige Fischschwärme, Schildkröten,… hier ist man nie alleine unterwegs. Alle Profis hautnah so eng beisammen zu erleben ist natürlich auch beeindruckend. Ob Henning beim Laufen, Van Hoenacker hinter einem Motorrad anzufeuern (oder angefeuert zu werden) oder Makka beim spontanem Boddy-Boarden neben sich zu haben,… I like it ;) Die Pros hier generell beim Training oder sonst wo zu treffen ist einfach einzigartig und macht denke ich u. a. auch das Besondere an diesem Wettkampf aus. Trotzdem muss man natürlich als Athlet etwas aufpassen, dass man nicht schon vor dem WK die ganze Energie verschleudert.

Ich werde noch weiter berichten…

Hang Loose

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