Heute stand der 10km Lauf im Rahmen des Paderborner Osterlaufs auf dem Programm. Eine top besetzter Citylauf, wo viele Afrikaner den Sieg unter sich ausmachen. Das Wetter war mit nur ein paar Wolken am Himmel auch besser als angesagt. Einziger Wermutstropfen war der teilweise heftige Wind. Trotzdem zählt der Lauf zu den schnelleren Veranstaltungen in Deutschland.
Auch wenn ich erst gerade mit den etwas längeren Tempoeinheiten angefangen habe, wollte ich trotzdem unter 35 Minuten laufen und eine persönliche Bestzeit aufstellen. Ich habe mich vorher recht fit gefühlt und war entsprechend optimistisch. Es lief auch anfangs alles nach Plan. Die 5km bin ich in 17:21 min durchgegangen und konnte bis km 8 (in 27:44) das Tempo sehr gut halten. Doch leider, warum auch immer, habe ich innerhalb von 200m so derbe Seitenstiche bekommen, dass kaum noch was ging. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert und ich bin auch etwas ratlos, was da los war. Auf jeden Fall war der Puffer natürlich schnell aufgebraucht und ich dackelte mit 35:32 durchs Ziel.
Zwar handelte es sich nur um einen “Trainingswettkampf”, trotzdem bin ich doch etwas enttäuscht über die letzten 2km und ein “hätte, wenn und aber” gibt es nicht. Was zählt ist das Endergebnis und das war nicht gut. Aber wie sagte eins Dragoslav Stepanovic: “Lebbe geht weida” und der nächste Lauf kommt bestimmt. In diesem Sinne wünsche ich euch allen frohe Osterfeiertage. Train smart, Freddy



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